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Selbstdarstellung

Gunda Puls
Pfarrlandstr. 5A
30451 Hannover
Telefon: 0511 45 46 53
Fax: 0511 45 46 53
Email: gfa.hannover@htp-tel.de

Wer wir sind

Die GFA ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein im Stadtteil Linden-Nord, der seit 1984 besteht. Sie ist Mitglied im DPWV und im Stadtjugendring Hannover e.V.

Was wir wollen

Die GFA will unter Anerkennung der Gleichberechtigung von Bevölkerungsmehrheiten und -minderheiten einen Beitrag zur Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft leisten. Noch immer ist die Beteiligung der SchülerInnen mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungs- und Ausbildungssystem als sehr problematisch zu betrachten. Ziel der GFA ist es daher, diese Kinder und Jugendliche zu fördern und zu unterstützen, um ihre allgemeinen Lebens- und ihre Bildungschancen zu verbessern. Bildung und Qualifizierung spielen eine wichtige Rolle für das Erreichen von persönlichem und beruflichem Erfolg sowie die Anerkennung im gesellschaftlichen Zusammenleben. Die Arbeit der GFA dient der Stärkung sozialer und kultureller Handlungskompetenz, der Erhöhung der Mobilität sowie der Selbstständigkeit.

Was wir machen

Die Angebote der GFA werden von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Nationen – Türkei, Kosovo, Irak, Syrien und Afghanistan – wahrgenommen. Alle Angebote, die über die reine Sprachförderung hinausgehen, stehen selbstverständlich auch deutschen Kindern und Jugendlichen offen.

  • Sprachförderung, Hausaufgabenhilfe, Lese- und Rechtschreibtraining
  • Beratung bei Schul- und Ausbildungsfragen
  • Bewerbungstraining
  • sozialpädagogische Unterstützung bei persönlichen Problemlagen, Elternarbeit
  • Mädchen- und Jungenarbeit
  • freizeitpädagogische Maßnahmen (z. B. Ausflüge, Lindener Sommerferienprogramm)
  • Spiel- und Bastelgruppen
  • Kooperationen mit Schulen und anderen Institutionen und Einrichtungen im Stadtteil

Die GFA ist keine reine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Angebote der GFA finden zu festgelegten Terminen statt, und die Jugendlichen und Kinder müssen angemeldet sein. Der Bedarf und die Nachfrage nach außerschulischer Förderung ist so hoch, dass eine Warteliste geführt werden muss. Im Bereich Jugendsozialarbeit im Übergang Schule - Beruf ist eine Terminvereinbarung erforderlich.